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Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Chopin: Scherzo Nr. 2, B-Moll
Bach/Rachmaninov: Partita Nr. 3
Gershwin: 18 Lieder für Klavier
Gershwin: Porgy und Bess - Summertime, Bess, you is my woman now, It aint necessarily so
Gershwin: 3 Preludes
Jazzstandard & Improvisation
Residenz-Solist: Frank Fan Ming Ling - Klavier
Von Chopin bis Gershwin – wenn Klassik zu Jazz wird
Das moderne Jazz-Klavierkonzert ist eigentlich kein radikaler Neuanfang, sondern eine spannende Weiterentwicklung der klassischen Tradition. Die Klarheit von Johann Sebastian Bach, die poetische Lyrik von Frédéric Chopin und die große romantische Klangfülle von Sergei Rachmaninow führen Schritt für Schritt zu der Freiheit, die wir im Jazz hören.
Rachmaninow, oft als „letzter Romantiker“ bezeichnet, verehrte Chopin zutiefst. Für ihn war Chopin das ideale Vorbild: brillante Klaviertechnik, verbunden mit tiefem Gefühl. In seinen Variationen über ein Thema von Chopin ließ Rachmaninow Chopins zarte Melodien in einer neuen, größeren Klangwelt aufleuchten.
Als Rachmaninow 1918 in die USA emigrierte, begegnete er dort einer ganz neuen musikalischen Energie: dem Jazz. Überraschend offen verfolgte er diese Entwicklung. Besonders bewunderte er George Gershwin, dessen Musik Klassik, Blues und Jazz miteinander verband. Rachmaninow hörte begeistert Gershwins Werke und war sogar Gast bei Konzerten, die diese neue Mischung aus Klassik und Jazz präsentierten.
So entsteht eine musikalische Linie:
von Chopins poetischem Klavierstil über Rachmaninows große romantische Klangwelt bis zu Gershwins „sinfonischem Jazz“.
Im Jazz selbst spielt ein weiteres Element eine wichtige Rolle: die Improvisation. Ein sogenannter Jazzstandard ist dabei das bekannte musikalische Thema – gewissermaßen das gemeinsame Fundament. Die Musiker nehmen dieses Thema und erfinden im Moment neue Melodien darüber. Es ist ein bisschen wie ein Gespräch: Das Thema gibt den Ausgangspunkt, die Improvisation bringt die persönliche, spontane Geschichte.
So spannt sich der Bogen von der klassischen Klaviertradition bis zur freien, funkelnden Welt des Jazz.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Mozart: “Die Zauberflöte” - Ouvertüre
Mozart: “Eine kleine Nachtmusik”
J. Strauß: “Die Fledermaus” - Ouvertüre
J. Strauß: “Die Jagd” - Polka
J. Strauß: "An der schönen blauen Donau - Walzer
J. Strauß: “Tritsch-Tratsch”, “Pizzicato” & weitere Schnellpolkas
Residenz-Solisten
Johann Strauß mit einer Hommage an den von ihm verehrten Mozart
Obwohl Vater Johann Strauß selbst ein berühmter Komponist ist, will er unter keinen Umständen, dass sein Sohn Musiker wird. Stattdessen schickt er den jungen Johann auf das Polytechnikum, damit er eine solide Laufbahn als Bankbeamter einschlägt. ´Der Plan geht nicht auf: Heimlich übt „Schani“ mit Unterstützung seiner Mutter Geige. Als der Vater ihn eines Tages beim verbotenen Musizieren erwischt, soll er ihn zur Strafe sogar verprügelt haben. Doch anstatt den Jungen abzuschrecken, bestärkt ihn die Episode nur noch mehr darin, seinen eigenen Weg zu gehen. Dass dieser Weg in die Musik führen wird, zeigt sich früh: Schon im Alter von sechs Jahren improvisiert Johann angeblich seinen ersten Walzer.
Strauß bezeichnete Mozart oft als den „Gott der Musik“ und betonte, dass dessen Klarheit und Melodienreichtum für ihn unerreicht blieben.
Die musikalischen Parallelen zwischen Johann Strauß und Mozart zeigen sich vor allem in der Leichtigkeit der Melodieführung, der klaren formalen Struktur und dem Bestreben, Unterhaltungsmusik auf ein konzertantes Niveau zu heben.
Strauß sammelte Mozarts Partituren: Die Hochzeit des Figaro, Don Giovanni und Die Zauberflöte nicht nur als Sammlerstück. Sein Bruder Eduard berichtete später, dass Johann oft bis spät in die Nacht über Mozart-Partituren saß, um „das Geheimnis der Mozarten'schen Klarheit“ zu ergründen. Dies führte dazu, dass er sogar in seinen eigenen Partituren kleine handschriftliche Notizen oder Querverweise zu Mozart-Themen hinterließ.
Besonders in seinen Bühnenwerken wie „Die Fledermaus“ orientierte sich Strauß an der Dramaturgie von Mozarts Figaro. Die Art und Weise, wie Ensembleszenen aufgebaut sind und Charaktere durch musikalische Motive psychologisch gezeichnet werden, spiegelt Mozarts Einfluss.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Mozart: Fagottkonzert
Haydn: Symphonie “La chasse”
J. Strauß: “Fledermaus”-Ouvertüre
J. Strauß: “Frühlingsstimmen” - Walzer
J. Strauß: “An der schönen blauen Donau” - Walzer
J. Strauß: “Tritsch-Tratsch”, “Pizzicato” & weitere Schnellpolkas
Kaspar Reh - Fagott & Residenz-Solisten
Wien und Johann Strauß – Ein Abend voller Walzerzauber
Tauchen Sie ein in die elegante Welt des alten Wien: Im prachtvollen Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz erleben Sie einen Konzertabend voller Charme, Lebensfreude und musikalischem Glanz.
Wenn die Königslüster im warmen Kerzenschein erstrahlen, der prachtvolle Stuck des historischen Saales leuchtet und die ersten Takte erklingen, entsteht eine Atmosphäre von ganz besonderem Zauber. Für einen Abend scheint die Zeit stillzustehen – und Wien mit seinem unverwechselbaren Charme wird lebendig.
Mozarts Fagottkonzert eröffnet den Abend mit klassischer Eleganz und heiterer Virtuosität. Es folgt Haydns temperamentvolle Symphonie „La chasse“, voller Jagdrufe, rhythmischer Energie und feinem musikalischem Witz.
Dann gehört die Bühne ganz dem Walzerkönig Johann Strauß: Die spritzige „Fledermaus“-Ouvertüre entführt unmittelbar in die glanzvolle Welt der Wiener Operette. Mit den „Frühlingsstimmen“ beginnt ein musikalischer Frühling voller Leichtigkeit und schwebender Walzermelodien.
Und spätestens bei „An der schönen blauen Donau“ ist Wien ganz nah: Der berühmteste Walzer der Welt entfaltet seine unvergleichliche Eleganz und lässt den Zauber der kaiserlichen Donaumetropole vor dem inneren Auge entstehen.
Für ausgelassene Wiener Lebensfreude sorgen schließlich „Tritsch-Tratsch“, „Pizzicato“ und weitere temperamentvolle Schnellpolkas – spritzig, virtuos und mit jenem Augenzwinkern, das die Musik von Johann Strauß so unwiderstehlich macht.
Ein Abend wie in Wien
Unter funkelnden Königslüstern und bei Kerzenschein wird dieses Konzert zu einem besonderen gesellschaftlichen Erlebnis: festliche Klassik, Wiener Lebensfreude und die prachtvolle Atmosphäre der Münchner Residenz verbinden sich zu einem Abend voller Eleganz und Esprit.
Lassen Sie sich verführen von Mozart, Haydn und dem Walzerkönig Johann Strauß – und genießen Sie Wien für einen Abend im königlichen Glanz des Max-Joseph-Saales.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ – gesamt
Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Corelli: Weihnachtskonzert
Händel: Concerto grosso
Pachelbel: Kanon
Residenz-Solisten
Ein musikalischer Winterabend voller Glanz
Vivaldis farbenprächtige „Vier Jahreszeiten“, Mozarts vollendete Leichtigkeit und die festlichen Klänge von Corelli, Händel und Pachelbel verbinden sich zu einem Konzertabend voller Virtuosität, Wärme und vorweihnachtlicher Atmosphäre.
Im prachtvollen Max-Joseph-Saal, unter funkelnden Königslüstern und bei Kerzenschein, wird daraus ein besonderes Erlebnis: große Musik in einem Ambiente, das den Zauber der Weihnachtszeit auf einzigartige Weise zum Leuchten bringt.
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“
Kaum ein Werk lässt die Natur so unmittelbar und farbenreich erklingen wie Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. In den vier Violinkonzerten entfaltet sich ein faszinierendes Panorama aus Vogelgesang und Frühlingsbrisen, sommerlicher Hitze und aufziehenden Gewittern, herbstlicher Lebensfreude und der stillen Kälte des Winters. Virtuose Passagen, leuchtende Klangfarben und unverwechselbare Melodien machen dieses Meisterwerk zu einem immer wieder neuen Erlebnis – voller Bewegung, Poesie und italienischer Lebensfreude.
Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Mit ihrer heiteren Eleganz und vollendeten Klarheit gehört Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“ zu jenen Werken, die vom ersten Ton an verzaubern. Leichtfüßig, charmant und von scheinbar müheloser musikalischer Perfektion entfaltet sie eine ganz eigene Atmosphäre zwischen festlicher Geselligkeit und feiner klassischer Noblesse. Ein zeitloser Mozart-Moment, der Leichtigkeit und Lebensfreude auf vollendete Weise verbindet.
Corelli: Weihnachtskonzert
Mit Corellis Weihnachtskonzert hält die besondere Stimmung des Advents Einzug. Warme Streicherklänge, feine melodische Linien und festliche Eleganz verbinden sich zu einer Musik von inniger Schönheit. Das Werk, das traditionell mit der Weihnachtszeit verbunden ist, vermittelt jene stille Vorfreude und Wärme, die den Advent so besonders macht – festlich und zugleich wunderbar behutsam.
Händel: Concerto grosso
Händels Concerto grosso steht für die prachtvolle Klangwelt des Barock. Im lebendigen Wechselspiel zwischen solistischen Stimmen und dem Ensemble entsteht ein musikalischer Dialog von großer Virtuosität und festlicher Strahlkraft. Elegante Linien, kraftvolle Akzente und die charakteristische Grandezza Händels verleihen dem Werk eine majestätische Präsenz – Musik, die gerade im festlichen Ambiente ihre ganze Wirkung entfaltet.
Pachelbel: Kanon
Pachelbels Kanon berührt durch seine schlichte, vollkommene Schönheit. Über dem ruhig schreitenden harmonischen Fundament entfaltet sich eine Melodie, die sich immer weiter verdichtet und zu einem warmen, schwebenden Klangbild wächst. Von zeitloser Eleganz und großer emotionaler Unmittelbarkeit, schenkt der Kanon einen stillen Moment des Innehaltens – und lässt den Konzertabend auf besonders schöne Weise ausklingen.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Mozart: Konzert für Flöte G-Dur
Cimarosa: Konzert für Flöte und Oboe
Salieri: Symphonie Veneziana – Allegro
J. Strauß: "Fledermaus" - Ouvertüre
J.Strauß: „Die Jagd“ – Schnellpolka
J. Strauß: "Tritsch-Tratsch", "Pizzicato" & weitere Schnellpolkas
Michael Kofler - Soloflöte, Giovanni De Angeli – Oboe & Residenz-Solisten
Von Venedig nach Wien
Den glanzvollen Auftakt bildet Antonio Salieris „Symphonie Veneziana“. Im Gegensatz zum düsteren Film-Mythos zeigt uns das Allegro, warum Salieri der Liebling des Wiener Hofes war: Seine Musik atmet den spritzigen Geist Venedigs und bereitet die Bühne mit purer italienischer Lebensfreude. Dass die Holzbläser in dieser Epoche ihre goldene Ära erlebten, beweist danach Domenico Cimarosa. In seinem Konzert für Flöte und Oboe entspinnt sich ein neckischer Dialog zwischen den beiden Soloinstrumenten, der fast wie eine Szene aus einer komischen Oper wirkt – ein musikalisches Gespräch auf Augenhöhe.
Dass man für ein Instrument wahre Wunderwerke schaffen kann, selbst wenn man mit ihm „auf Kriegsfuß“ steht, beweist Wolfgang Amadeus Mozart. Trotz seiner angeblichen Abneigung gegen die Flöte komponierte er mit dem Flötenkonzert G-Dur ein Werk von solcher Brillanz und Anmut, dass es heute zum unangefochtenen Standardrepertoire gehört. Es schließt den klassischen Teil des Abends mit jener göttlichen Leichtigkeit ab, die nur Mozart eigen ist.
Nach der Pause wechseln wir vom Hofzeremoniell in den Tanzsaal und feiern den „Walzerkönig“. Die Ouvertüre zur „Fledermaus“ entführt uns mitten hinein in die goldene Ära der Wiener Operette – ein Werk, das Johann Strauß in einem wahren Kompositionsrausch von nur 42 Tagen schuf. Danach wird es spielerisch: Während die „Pizzicato-Polka“ durch das feine Zupfen der Saiten eine fast magische, federleichte Atmosphäre erzeugt, spiegelt die „Tritsch-Tratsch-Polka“ den rasanten Klatsch der Wiener Gesellschaft wider. Strauß komponierte sie als humorvolle Antwort auf die Gerüchte, die die Boulevardpresse damals über sein turbulentes Privatleben verbreitete.
Den krönenden Abschluss bildet die heimliche Hymne Österreichs: „An der schönen blauen Donau“. Kaum zu glauben, dass dieser Welthit bei seiner Uraufführung als Chorwalzer fast durchgefallen wäre. Erst als reine Instrumentalversion trat er seinen Siegeszug um den Globus an und wurde zum Symbol für das Wiener Lebensgefühl schlechthin.
Rollstuhlfahrerplätze aufgrund begrenzter Kapazitäten nur auf Anfrage.
Meisterkonzert zum 1. Advent im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Corelli: Weihnachtskonzert
Vivaldi: Flötenkonzert “La notte”
Haydn: Konzert für Flöte und Harfe
Borne: „Carmen Fantasy“ für Flöte
Smetana: „Die Moldau“
Tschaikowski: Highlights aus „Nussknacker“ & „Schwanensee“
Offenbach: Can-Can & Barcarole
Janine Schöllhorn - Flöte, Emilie Jaulmes – Harfe & Residenz Solisten
Den Auftakt in die Welt des Barock macht Arcangelo Corelli mit seinem berühmten Weihnachtskonzert. Geschrieben „für die Nacht der Geburt Christi“, verströmt es eine feierliche Ruhe. Das Besondere ist das Finale, eine Pastorale, die mit ihren wiegenden Rhythmen an die Hirten auf dem Feld erinnert. Einen spannenden Kontrast dazu liefert Antonio Vivaldi mit seinem Flötenkonzert „La notte“ (Die Nacht). Hier erleben wir keine stille Nacht, sondern eine voller Geister und Träume. Vivaldi nutzt die Flöte meisterhaft, um flatternde Schatten und nächtliche Unruhe musikalisch darzustellen – ein frühes Beispiel für Programmmusik.
Mit Joseph Haydn kehrt klassische Ausgewogenheit ein. Sein Konzert für Flöte und Harfe (oft als Bearbeitung des Doppelkonzerts für Flöte und Oboe gespielt) ist ein Musterbeispiel an Eleganz. Die Harfe verleiht dem Werk einen silbrigen Glanz, der die virtuosen Linien der Flöte perfekt umspielt. Eine ganz andere Art der Virtuosität begegnet uns bei François Borne. Seine „Carmen Fantasy“ ist ein wahres Feuerwerk für die Flöte. Er nimmt die leidenschaftlichen Themen aus Bizets Oper „Carmen“ und verwandelt sie in eine hochvirtuose Showeinlage, die dem Solisten alles abverlangt – von der schicksalhaften Motivik über die verführerische Habanera bis hin zum feurigen Zigeunertanz und dem stolzen Marsch der Toreros.
Die Kraft des Orchesters entfaltet sich vollends in Bedřich Smetanas „Die Moldau“. Wir begleiten den Fluss von seinen zwei kleinen Quellen – dargestellt durch zwei flirrende Flöten – bis hin zur majestätischen Strömung durch Prag. Smetana gelang es hier, die Seele seiner böhmischen Heimat in Töne zu fassen, wobei das Hauptthema eigentlich auf einem alten schwedischen Volkslied basiert, das er während seines Aufenthalts in Göteborg kennenlernte.
Einen märchenhaften Glanzpunkt setzen die Highlights aus den Balletten von Peter Tschaikowski. Ob der majestätische Einzug des Schwanenritters in „Schwanensee“ oder die zauberhaften Charaktertänze aus dem „Nussknacker“ Tschaikowski war der unangefochtene Magier der Melodie. Den mitreißenden Schlusspunkt setzt schließlich Jacques Offenbach. Während die Barcarole aus „Hoffmanns Erzählungen“ uns noch sanft in einer venezianischen Gondel wiegt, reißt uns der berühmte Can-Can aus „Orpheus in der Unterwelt“ unaufhaltsam von den Sitzen. Ursprünglich als Satire auf die Pariser Gesellschaft gedacht, wurde dieser wilde Tanz zum Inbegriff französischer Lebensfreude.
Rollstuhlfahrerplätze aufgrund begrenzter Kapazitäten nur auf Anfrage.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Mendelssohn: Violinkonzert E-Moll
Grieg: Peer Gynt – Suite
Corelli: Weihnachtskonzert
Händel: Concerto grosso
Pachelbel: Kanon
Residenz-Solisten
Ein Abend wie aus einer anderen Zeit
Im Max-Joseph-Saal, einem der prachtvollsten Räume der Münchner Residenz, verschmelzen Musik und Ambiente zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Unter funkelnden **Königslüstern, Kerzenschein **und bei der hervorragenden Akustik des historischen Saales erleben Sie Meisterwerke, die seit Jahrhunderten Menschen berühren.
Mendelssohn: Violinkonzert e-Moll
Virtuos, leidenschaftlich und voller romantischer Poesie: Mendelssohns berühmtes Violinkonzert gehört zu den beliebtesten Werken der Konzertliteratur. Von der innigen Melodie bis zum mitreißenden Finale entfaltet sich ein musikalischer Bogen von großer emotionaler Kraft.
Grieg: Peer Gynt – Suite
Nordische Landschaften, märchenhafte Stimmungen und unvergessliche Melodien: Griegs „Peer Gynt“ entführt in eine faszinierende Welt zwischen Morgenstimmung, geheimnisvollen Trollen und romantischer Poesie.
Corelli: Weihnachtskonzert
Festlicher kann Weihnachten kaum klingen: Corellis berühmtes Weihnachtskonzert verbindet italienische Eleganz mit warmem, strahlendem Klang und gehört zu den schönsten musikalischen Einstimmungen auf die Weihnachtszeit.
Händel: Concerto grosso
Glanzvoller Barock in seiner schönsten Form: Händels Concerto grosso besticht durch festliche Klangpracht, virtuose Dialoge und jene majestätische Eleganz, die seine Musik bis heute so unmittelbar faszinierend macht.
Pachelbel: Kanon
Ein musikalischer Moment zum Innehalten: Pachelbels berühmter Kanon entfaltet seine schlichte, berührende Schönheit Schicht für Schicht – ein Klang, der Harmonie, Wärme und zeitlose Eleganz verbindet.
Ein festlicher Konzertabend für alle, die Musik nicht nur hören, sondern in besonderem Ambiente erleben möchten.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ – gesamt
Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Corelli: Weihnachtskonzert
Händel: Concerto grosso
Pachelbel: Kanon
Residenz-Solisten
Ein musikalischer Adventsabend voller Glanz
Vivaldis farbenprächtige „Vier Jahreszeiten“, Mozarts vollendete Leichtigkeit und die festlichen Klänge von Corelli, Händel und Pachelbel verbinden sich zu einem Konzertabend voller Virtuosität, Wärme und vorweihnachtlicher Atmosphäre. Im prachtvollen Max-Joseph-Saal, unter funkelnden Königslüstern und bei Kerzenschein, wird daraus ein besonderes Erlebnis: große Musik in einem Ambiente, das den Zauber der Weihnachtszeit auf einzigartige Weise zum Leuchten bringt.
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“
Kaum ein Werk lässt die Natur so unmittelbar und farbenreich erklingen wie Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. In den vier Violinkonzerten entfaltet sich ein faszinierendes Panorama aus Vogelgesang und Frühlingsbrisen, sommerlicher Hitze und aufziehenden Gewittern, herbstlicher Lebensfreude und der stillen Kälte des Winters. Virtuose Passagen, leuchtende Klangfarben und unverwechselbare Melodien machen dieses Meisterwerk zu einem immer wieder neuen Erlebnis – voller Bewegung, Poesie und italienischer Lebensfreude.
Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Mit ihrer heiteren Eleganz und vollendeten Klarheit gehört Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“ zu jenen Werken, die vom ersten Ton an verzaubern. Leichtfüßig, charmant und von scheinbar müheloser musikalischer Perfektion entfaltet sie eine ganz eigene Atmosphäre zwischen festlicher Geselligkeit und feiner klassischer Noblesse. Ein zeitloser Mozart-Moment, der Leichtigkeit und Lebensfreude auf vollendete Weise verbindet.
Corelli: Weihnachtskonzert
Mit Corellis Weihnachtskonzert hält die besondere Stimmung des Advents Einzug. Warme Streicherklänge, feine melodische Linien und festliche Eleganz verbinden sich zu einer Musik von inniger Schönheit. Das Werk, das traditionell mit der Weihnachtszeit verbunden ist, vermittelt jene stille Vorfreude und Wärme, die den Advent so besonders macht – festlich und zugleich wunderbar behutsam.
Händel: Concerto grosso
Händels Concerto grosso steht für die prachtvolle Klangwelt des Barock. Im lebendigen Wechselspiel zwischen solistischen Stimmen und dem Ensemble entsteht ein musikalischer Dialog von großer Virtuosität und festlicher Strahlkraft. Elegante Linien, kraftvolle Akzente und die charakteristische Grandezza Händels verleihen dem Werk eine majestätische Präsenz – Musik, die gerade im festlichen Ambiente ihre ganze Wirkung entfaltet.
Pachelbel: Kanon
Pachelbels Kanon berührt durch seine schlichte, vollkommene Schönheit. Über dem ruhig schreitenden harmonischen Fundament entfaltet sich eine Melodie, die sich immer weiter verdichtet und zu einem warmen, schwebenden Klangbild wächst. Von zeitloser Eleganz und großer emotionaler Unmittelbarkeit, schenkt der Kanon einen stillen Moment des Innehaltens – und lässt den Konzertabend auf besonders schöne Weise ausklingen.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ – gesamt
Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Corelli: Weihnachtskonzert
Händel: Concerto grosso
Pachelbel: Kanon
Residenz-Solisten
Ein musikalischer Winterabend voller Glanz
Vivaldis farbenprächtige „Vier Jahreszeiten“, Mozarts vollendete Leichtigkeit und die festlichen Klänge von Corelli, Händel und Pachelbel verbinden sich zu einem Konzertabend voller Virtuosität, Wärme und vorweihnachtlicher Atmosphäre. Im prachtvollen Max-Joseph-Saal, unter funkelnden Königslüstern und bei Kerzenschein, wird daraus ein besonderes Erlebnis: große Musik in einem Ambiente, das den Zauber der Weihnachtszeit auf einzigartige Weise zum Leuchten bringt.
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“
Kaum ein Werk lässt die Natur so unmittelbar und farbenreich erklingen wie Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. In den vier Violinkonzerten entfaltet sich ein faszinierendes Panorama aus Vogelgesang und Frühlingsbrisen, sommerlicher Hitze und aufziehenden Gewittern, herbstlicher Lebensfreude und der stillen Kälte des Winters. Virtuose Passagen, leuchtende Klangfarben und unverwechselbare Melodien machen dieses Meisterwerk zu einem immer wieder neuen Erlebnis – voller Bewegung, Poesie und italienischer Lebensfreude.
Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Mit ihrer heiteren Eleganz und vollendeten Klarheit gehört Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“ zu jenen Werken, die vom ersten Ton an verzaubern. Leichtfüßig, charmant und von scheinbar müheloser musikalischer Perfektion entfaltet sie eine ganz eigene Atmosphäre zwischen festlicher Geselligkeit und feiner klassischer Noblesse. Ein zeitloser Mozart-Moment, der Leichtigkeit und Lebensfreude auf vollendete Weise verbindet.
Corelli: Weihnachtskonzert
Mit Corellis Weihnachtskonzert hält die besondere Stimmung des Advents Einzug. Warme Streicherklänge, feine melodische Linien und festliche Eleganz verbinden sich zu einer Musik von inniger Schönheit. Das Werk, das traditionell mit der Weihnachtszeit verbunden ist, vermittelt jene stille Vorfreude und Wärme, die den Advent so besonders macht – festlich und zugleich wunderbar behutsam.
Händel: Concerto grosso
Händels Concerto grosso steht für die prachtvolle Klangwelt des Barock. Im lebendigen Wechselspiel zwischen solistischen Stimmen und dem Ensemble entsteht ein musikalischer Dialog von großer Virtuosität und festlicher Strahlkraft. Elegante Linien, kraftvolle Akzente und die charakteristische Grandezza Händels verleihen dem Werk eine majestätische Präsenz – Musik, die gerade im festlichen Ambiente ihre ganze Wirkung entfaltet.
Pachelbel: Kanon
Pachelbels Kanon berührt durch seine schlichte, vollkommene Schönheit. Über dem ruhig schreitenden harmonischen Fundament entfaltet sich eine Melodie, die sich immer weiter verdichtet und zu einem warmen, schwebenden Klangbild wächst. Von zeitloser Eleganz und großer emotionaler Unmittelbarkeit, schenkt der Kanon einen stillen Moment des Innehaltens – und lässt den Konzertabend auf besonders schöne Weise ausklingen.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Vivaldi: Die vier Jahreszeiten “Herbst” & “Winter”
Mozart: Violinkonzert G-Dur - Allegro
Grieg: Peer Gynt – Suite
Corelli: Weihnachtskonzert
Pachelbel: Kanon
Tschaikowski: Highlights aus “Nussknacker” & “Schwanensee”
Residenz-Solisten
Ein Winterabend voller Musik und Magie
Von Vivaldis farbenprächtigem „Herbst & Winter“ über Mozart und Grieg bis zu Corellis Weihnachtskonzert und Tschaikowskis märchenhaften Ballettwelten: Dieses Programm verbindet große Meisterwerke zu einem Konzertabend voller Wärme, Virtuosität und winterlichem Zauber.
Im prachtvollen Max-Joseph-Saal, unter funkelnden Königslüstern und bei Kerzenschein, wird daraus ein besonders stimmungsvolles Erlebnis – klassische Musik in königlichem Ambiente und ein Abend, der den Zauber der Winterzeit zum Leuchten bringt.
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ – Herbst & Winter
Mit Vivaldis „Herbst“ und „Winter“ hält die faszinierende Welt der Jahreszeiten Einzug. Der „Herbst“ erzählt von ausgelassener Lebensfreude, festlichen Tänzen und der reichen Fülle der Ernte, während der „Winter“ mit frostiger Klarheit, wirbelnden Schneestürmen und innigen, warmen Momenten kontrastiert. Virtuos und voller farbenreicher Klangbilder lässt Vivaldi die Natur unmittelbar vor dem inneren Auge entstehen.
Mozart: Violinkonzert G-Dur – Allegro
Mozarts Allegro aus dem Violinkonzert G-Dur bezaubert mit heiterer Eleganz, Leichtigkeit und vollendeter klassischer Schönheit. Die virtuose Violine verbindet sich mit der federnden Energie des Orchesters zu einem musikalischen Dialog voller Charme und Lebensfreude – brillant, elegant und ganz typisch Mozart.
Grieg: Peer Gynt – Suite
Eine Reise in eine poetische, nordische Klangwelt: Griegs „Peer Gynt“ verbindet märchenhafte Stimmungen mit unverwechselbaren Melodien. Zarte Morgenstimmung, geheimnisvolle Landschaften und dramatische Momente entfalten sich wie Bilder einer musikalischen Erzählung – atmosphärisch, farbenreich und voller nordischer Poesie.
Corelli: Weihnachtskonzert
Mit Corellis „Weihnachtskonzert“ beginnt die festliche Zeit. Warme Streicherklänge, feine melodische Linien und barocke Eleganz verbinden sich zu einer Musik von besonderer Innigkeit. Das Werk trägt die stille Vorfreude des Advents in sich und schenkt dem Konzert jene festliche Wärme, die unmittelbar auf Weihnachten einstimmt.
Pachelbel: Kanon
Pachelbels Kanon entfaltet seine Schönheit mit großer Ruhe und zeitloser Eleganz. Über dem sanft schreitenden harmonischen Fundament wächst die Melodie immer weiter und verdichtet sich zu einem warmen, schwebenden Klangbild. Ein stiller Moment zum Innehalten – voller Harmonie, Wärme und emotionaler Tiefe.
Tschaikowski: Highlights aus „Nussknacker“ & „Schwanensee“
Zum krönenden Abschluss öffnet sich die märchenhafte Welt Peter Tschaikowskis. Die schönsten Melodien aus „Der Nussknacker“ und „Schwanensee“ entführen in eine Welt aus funkelndem Zauber, romantischer Sehnsucht und tänzerischer Eleganz. Vom berühmten „Tanz der Zuckerfee“ bis zu den unvergesslichen Melodien des „Schwanensee“ entsteht ein glanzvoller musikalischer Höhepunkt – voller Poesie, Emotion und festlicher Atmosphäre.
